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Unsere Junghennen fangen wieder an zu legen. Die kleinen Eier im Plastiksack gibts bald wieder ein einigen unserer Verkaufsläden oder auf dem Hof.


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Das Eidotter ist grün – Warum?

 

Wenn sich das Eidotter grün verfärbt, so haben Sie die Eier zu lange gekocht. Diese Verfärbung kommt oft auch bei gekochten Eiern vor, die Sie im Supermarkt kaufen. Denn diese Eier werden aus hygienischen Gründen besonders lang gekocht, um Erreger zuverlässig abzutöten.

 

Die grünliche Schicht auf dem Eidotter ist Eisensulfid. In der im Ei vorkommenden Konzentration ist das harmlos, Sie können die Eier mit dem gefärbten Dotter also verzehren (so lange sie nicht anderweitig verdorben sind).

 


Das perfekte Ei – Soll es abgeschreckt werden?


Wie gut oder schlecht sich ein Frühstücksei schälen lässt, hat nichts mit dem Abschrecken zu tun.

Gut gelaunt erblickt man am Morgen das frisch gekochte Frühstücksei. Doch die gute Laune ist schnell dahin: Das verflixte Ei will sich einfach nicht richtig pellen lassen. Nicht richtig abgeschreckt? Nein, es ist einfach zu frisch. Wie komme ich zum perfekten Ei?

 

Guter Rat hilft nicht immer

Nach dem Kochen soll man dem weichen Frühstücksei einen kalten Schock verpassen. Man soll es unter kaltem Wasser abschrecken, damit es sich leichter pellen lässt. Diesen guten Rat kann man vielen „Haushaltstipps“ und Kochbüchern entnehmen. Aber warum dieser Umstand? Die Erfahrung zeigt, dass sich auch abgeschreckte Frühstückseier oft nur mühsam pellen lassen. Eier lassen sich gut pellen, wenn die Chemie stimmt. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Wie gut oder schlecht sich ein Frühstücksei schälen lässt, hat nichts mit dem Abschrecken zu tun. Der Grund liegt vielmehr in der Chemie des Hühnereis. Wie gut sich ein Ei schälen lässt, hängt vom pH-Wert des Eiklars ab. Nachdem ein Hühnerei gelegt wurde, steigt sein pH-Wert von rund 7 allmählich auf etwa 9 an, weil langsam Kohlenstoffdioxid aus dem Ei entweicht.

 

Schlechte Pellbarkeit hat auch ihre Vorteile

Wenn ein Ei ganz frisch ist, treibt einem die Schale schier in den Wahnsinn, egal ob man es abschreckt oder nicht. Der pH-Wert ist einfach noch zu niedrig, und die Schale klebt fest. Zumindest einen Vorteil hat die Sache: Man weiß, dass das Ei absolut frisch ist. Also ist das ganze Gerede vom Abschrecken des Frühstückseis doch überflüssig? Nicht ganz.

 

Mit Abschrecken lässt es sich präzise kochen

Die Übergänge vom weichen zum hart gekochten Ei sind fliessend. Kurz nicht aufgepasst, schon ist das Eigelb zu zäh. Wer also sein Frühstücksei in der geliebten Konsistenz geniessen will, muss nicht nur genau die Verweildauer des Leckerbissens im Kochtopf oder Eierkocher einhalten, er muss den Vorgang des Garens danach sofort beenden. Denn dieser setzt sich im noch heissen Ei etwas fort. Abschrecken unter kaltem Wasser stoppt ihn.